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Die Videoarbeit "Topografien der
Erinnerung" ist Ergebnis eines
Kunstprojekts, das während eines
Arbeitsaufenthaltes im Haus der Kunststiftung
Baden-Württemberg, Stuttgart, entstanden
ist.
Als Ausgangspunkt der Videoarbeit
dienen "Fundorte" im Großraum
Stuttgart der zunächst subjektiven Erinnerung:
Gesehenes, Gehörtes, Erlauschtes, Entdecken des
"Stadtplans der Erinnerung" mit der
Kamera in der Hand.
Das wiederkehrende Bild der zischenden
Straßenbahn: Lebensreise durch Raum und Zeit; das sich drehende,
das zerplatzende Ei: nichts bleibt, wie es ist.
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